Archiv der Kategorie: Linux

System- und Netzwerkadministration Graylog

Graylog, Jira, Confluence, GitLab und ntopng sind die neuen unabdingbaren Tools im Werkzeugkasten des System- und Netzwerkadministrators. Sicher, da sind tausende Produkte verfügbar die diesem das Leben einfacher machen, aber lesen Sie hier weiter warum gerade diese Produkte so nützlich sind und einer genaueren Betrachtung verdienen.

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MIXXX Logo

Mixxx 2.0 auf Slackware 14.2

Slackware selbst bietet keine Abhängigkeitsauflösung, was durchaus viel zur Stabilität des Systems beitragen kann. Daher muss man Abhängigkeiten selbst auflösen, wenn man ein Programm installieren möchte welches Funktionen aus anderen Programmen und Bibliotheken nutzt. Eines welches großen nutzen aus anderen Programmen zieht ist Mixxx, ein Software DJ Mixer für Linux, Windows, MacOS.

Wie man diese Software unter Slackware installiert, lest ihr nach dem Break.

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Wayland!?

Hallo, heute mal ein Beitrag in einer ungewollt anderen Form:

Was ist so geil an Wayland? Ich habe letztens erst Fedora 25 per Distrohopping getestet, weil ich einem Blog Beitrag gelesen hatte, das Wayland da so toll sei…

Ich muss gestehen, ich merke in der Benutzung keinen unterschied zu Xorg? Kann mich jemand aufklären? Sicher, Xorg ist betagt, hat seine konzeptionellen Sicherheitslücken, aber schließt Wayland das alles? Was bringt es mir als Nutzer an der Oberfläche?

Bitnami und TurnKey GNU/Linux

Software schnell und einfach testen? Sicher eben installieren und ausprobieren. Bei manchen Anwendungen ist dies jedoch nicht so einfach, denn diese hat bestimmte Voraussetzungen um überhaupt zu funktionieren.

Hierzu zählen viele Anwendungen im Unternehmenskontext und Webanwendungen. Dafür gibt es vorgefertigte Images von Bitnami oder TurnKey. Diese lassen sich auf verschiedene Weisen nutzen

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Slackware Linux (Teil 1)

Vor ein paar Wochen habe ich mir ein neues Arbeitslaptop gekauft. Meine Wahl fiel dabei auf ein Lenovo T420s von Harlander (www.harlander.com). Dies sind in aller Regel keine neuen Laptops (was einleuchten ist, da Lenovo schon bei der 450 Serie angekommen ist), jedoch bekommt man bei Harlander gute Laptops in einem wählbaren Zustand (neu, A-, B- oder C-Ware) zu einem ansprechenden Preis. So gibt es auch an meinem Laptop nichts auszusetzen, ausser dass einer der beiden verbauten Akkus nicht mehr die volle Kapazität bietet, aber das ist a) zu erwarten und b) zu verschmerzen gewesen. Ansonsten bietet das Laptop eine Vollausstattung (mit 3G Modul, hochauflösendem Display, SSD etc.)

Die Frage ist nur, was macht man aus OS Sicht mit so einem schnuckeligen Laptop, wenn einem der Sinn nach einem ansprechenden, performanten und aufs wesentliche begrenzte System hat? Linux drängt sich einem schnell auf, viele Linux Systeme bieten dem User mittlerweile ein richtig gutes und vor allem sicheres Erlebnis. Auch nach dem Support Ende von XP sollte wie in vielen Fachzeitschriften berichtet, einfach mal auf Linux geschaut werden. Auf Distrowatch.com kann man sich leicht einen Überblick verschaffen und die ersten Ergebnisse der Hitliste sind allesamt unerfahrenen Benutzern zu empfehlen (vielleicht mit Ausnahme von Debian), vor allem durch die Benutzung von automatischen Partitionierungssystemen, die eine Installation sehr einfach machen.

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